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Gemeinsam gegen Rechts!

Mit großem Unbehagen beobachten wir seit Jahren die politischen Debatten in unserem Land und wie Diskurse kontinuierlich nach rechts verschoben werden. Die aktuellen Enthüllungen des Correctiv bestätigen:

Unsere Sorgen waren und sind berechtigt. Es bestätigte sich in übergreifender Medienpräsenz, was innerhalb anderer Kontexte und Investigativarbeitenlängst bekannt ist:

Rechte Netzwerke stellen eine reale Bedrohung unserer Demokratie und damit letzten Endes unser aller dar. Ob Reichsbürger*innen, Antifeminist*innen oder Politiker*innen mit rechtsextremen Weltbild:

was sie eint, ist die grundsätzliche, mal mehr mal weniger offen zur Schau getragene Ablehnung unserer verfassungsrechtlich verankerten Grundwerte.

Die planmäßige Organisation und Koordinationen rechtsextremer Kräfte ist nicht mehr zu übersehen. Ebenso wenig die eindeutige Kopplung dieser an die AfD.

Wir als FSR Jura sehen uns nicht zuletzt in Hinblick auf unsere besondere Rolle als zukünftige Jurist*innen in der Verantwortung, für Demokratie, Gleichberechtigung und letzten Endes den Schutz unserer Verfassung einzustehen.

Deshalb rufen wir euch, liebe Kommilitonen*innen, eindringlichst dazu auf, die Kundgebung gegen Rechts am Samstag um 14 Uhr zu besuchen und ein starkes Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Diskrminierung aller Art zu setzen. Dies schließt selbstverständlich und ganz klar Wähler*innen und Sympathisant*innen aller demokratisch ausgerichteten Parteien ein, von die Linke bis zur CDU.

Das hier geht uns alle etwas an, denn:

Recht ohne Gerechtigkeit darf nicht existieren. Gerechtigkeit ohne Politik kann nicht existieren. Und Politik ohne Demokratie führt zu vielem, aber ganz sicher nicht zu Gerechtigkeit.


Aufruf zur Demonstration:



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